Ernährung I

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Ernährung I

Kein Geheimnis: Sie nehmen ab, wenn Ihre Kalorienbilanz negativ ist, d.h. Sie müssen einfach mehr Kalorien verbrauchen als Sie aufnehmen. Es ist zunächst noch nicht einmal so entscheidend, wie viele von den aufgenommenen Kalorien aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß stammen – die Gesamtanzahl der von Ihnen aufgenommenen Kalorien darf nicht über Ihrem Verbrauch liegen. Da liegt natürlich auch das Problem. Wie hoch ist Ihr Kalorienverbrauch? Wie hoch ist die Kaloriengehalt der von Ihnen verzehrten Nahrungsmittel. Den Kalorienumsatz berechnen Sie in etwa wie folgt: Ihr Grundumsatz berechnet sich mit einer kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde, wenn Sie ein Mann sind. Als Frau verbrauchen Sie aufgrund der geringeren Muskelmasse etwas weniger als gleich schwere (leichte) Männer. Zur Berechnung des Kalorienverbrauchs gibt es jede Menge Tools im Internet. Wenn Sie in etwa wissen wie hoch Ihr Grundumsatz ist, addieren Sie ca. 20 Prozent bei leichter körperlicher Tätigkeit (Büro) oder ca. 50% bei mittelschwerer Tätigkeit (Verkauf) oder sogar 100% bei schwerer körperlicher Arbeit (Bauarbeiter – außer Baggerfahrer). So kann das dann aussehen: 70 kg x 1 kcal x 24 Stunden = 1680 kcal Grundumsatz am Tag. Sie arbeiten im Büro? Dann plus 20 Prozent, also plus 336 kcal, macht insgesamt einen täglichen Kalorienverbrauch von ca. 2016 kcal. Der nächste Schritt – vorausgesetzt Sie wollen abnehmen – sollte nun sein,  für etwa drei Tage ein Ernährungsprotokoll zu führen. Am besten bestehend aus zwei Wochentagen und einem Wochenendtag. Einfach aufschreiben, was Sie essen und trinken, ungefähr wie viel davon – und vor allen Dingen wie Sie sich nach dem Essen fühlen. Satt, mehr als satt? Müde? Aktiv? Voller Energie?